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Der Patient mit intraabdomineller Hypertension – Was gilt es beim anästhesiologischen Management zu beachten?

Sakka, S.G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2016 · Heft 1 · S. 8 bis 16

Dokument
243511
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Sakka, S.G.
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 51
Seiten
8 bis 16
Erschienen: 2016-02-10 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine intraabdominelle Hypertension (IAH) definiert als ein pathologischer Anstieg des intraabdominellen Drucks (intra-abdominal pressure, IAP) ist bei vielen Patienten bei Aufnahme auf eine Intensivstation oder im Verlauf einer Intensivbehandlung nachweisbar. Verschiedene Studien erbrachten, dass eine IAH ein unabhängiger Prädiktor für eine erhöhte Sterblichkeit kritisch kranker Patienten ist. Das abdominelle Kompartmentsyndrom (abdominal compartmentsyndrome, ACS), das als anhaltender IAP >20 mmHg (mit oder ohne einem abdominellen Perfusionsdruck [abdominal perfusion pressure, APP]20 mmHg (with o…

Schlagworte

SEPSIS AUFNAHME MANAGEMENT PROPHYLAXE THERAPIE PATIENTEN PERITONEALHÖHLE VERBRENNUNGEN DRUCK AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie