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Hyperbare Therapie und Tauchmedizin – Pflicht oder Kür?

Geldner, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2015 · Heft 10 · S. 616 bis 617

Dokument
243542
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Geldner, G.
Ausgabe
Heft 10 / 2015
Jahrgang 50
Seiten
616 bis 617
Erschienen: 2015-10-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die hyperbare Medizin führt in Deutschland ein gewisses Schattendasein – sowohl in der Akutmedizin als auch bei chronischen Erkrankungen. In anderen Ländern hingegen, wie z. B. Skandinavien, den USA und vielen Mittelmeeranrainern, ist sie ein fester Therapiebestandteil auch in der Intensivmedizin und bei der Behandlung chronischer Erkrankungen 1 2 3. Deutschland und ganz Zentraleuropa sind in diesem medizinischen Bereich nicht stark vertreten, was Therapie- und Forschungsmöglichkeiten betrifft 2.

Schlagworte

AKUTMEDIZIN INTENSIVMEDIZIN LITERATUR MEDIZIN USA DEUTSCHLAND AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie