CareLit Fachartikel

Anästhesie in der Orthopädie /Unfallchirurgie – Regionalanästhesie bei Verletzungen der unteren Extremität

Steinfeldt, T.; Wiesmann, T.; Döffert, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2015 · Heft 4 · S. 260 bis 268

Dokument
243609
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Steinfeldt, T.; Wiesmann, T.; Döffert, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 50
Seiten
260 bis 268
Erschienen: 2015-04-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Fast alle operativen Verfahren an der unteren Extremität sind unter Berücksichtigung weniger Kontraindikationen durch Spinalanästhesien oder periphere Blockaden zu gewährleisten. Postoperativ gehen Verletzungen der unteren Extremität größtenteils mit deutlichen Schmerzen und daher oftmals mit einer Immobilisierung einher. Zugleich müssen bei einer systemischen Schmerztherapie häufig auch Opioide einbezogen werden, die Übelkeit, Erbrechen und Vigilanzminderung verursachen können. Regionalanästhesietechniken bieten sich als eine komplikationsärmere Alternative an – sowohl als Single-Shot- als auch als kontinuierli…

Schlagworte

ALTERNATIVE ERBRECHEN OPIOIDE KONTRAINDIKATIONEN IMMOBILISIERUNG SCHMERZTHERAPIE PATIENTEN TIBIA PERIOST ANALGESIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie