CareLit Fachartikel

Neue kurzwirksame Lokalanästhetika in der Spinalanästhesie – Altbewährte Substanzen für ambulante Eingriffe

Schmittner, M.D.; Gebhardt, V. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2015 · Heft 3 · S. 166 bis 173

Dokument
243618
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schmittner, M.D.; Gebhardt, V.
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 50
Seiten
166 bis 173
Erschienen: 2015-04-07 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Operative Eingriffe werden zunehmend im ambulanten Sektor durchgeführt. Vielen Patienten wird eine Spinalanästhesie vorenthalten, obwohl sie eine Reihe von Vorteilen bietet. Durch innovative Formulierungen altbekannter Lokalanästhetika entstehen „neue“ Substanzen, die sich durch eine schnelle Anschlagszeit, eine kurze Wirkdauer, weniger Nebenwirkungen sowie eine geringe Inzidenz transienter neurologischer Symptome (TNS) ideal für ambulante Eingriffe eignen. Seit Kurzem sind die beiden Lokalanästhetika Prilocain 2% hyperbar und Chloroprocain 1% ohne Konservierungsmittel in Deutschland für die Spinalanästhesie zug…

Schlagworte

RISIKO PATIENT HYPOTONIE IT NEBENWIRKUNGEN PATIENTEN LOKALANÄSTHETIKA INZIDENZ PRILOCAIN DEUTSCHLAND LIDOCAIN MEPIVACAIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie