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Invasive Notfalltechniken – Notamputation

Hess, T.; Inden, P.; Seekamp, A.; Knacke, P.G.; Kerner, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2015 · Heft 3 · S. 186 bis 195

Dokument
243620
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hess, T.; Inden, P.; Seekamp, A.; Knacke, P.G.; Kerner, T.
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 50
Seiten
186 bis 195
Erschienen: 2015-04-07 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der Einsatz invasiver Techniken am Notfallort – z. B. die Koniotomie, die Thoraxdrainage, die intraossäre Punktion oder in seltenen Fällen die Notamputation – ist bei bestehender Indikation alternativlos und für jeden Notarzt gleichermaßen eine große Herausforderung. Personelle, zeitliche und örtliche Rahmenbedingungen sind häufig ungünstig. Selbst bei regelmäßiger Teilnahme am Notarztdienst bleiben Ultima-Ratio-Maßnahmen am Notfallort, insbesondere im Rahmen pädiatrischer Notfälle, eine Seltenheit. Neben der theoretischen Ausbildung sind praxisorientierte Kurskonzepte erforderlich, um eine hohe Qualität dieser…

Schlagworte

AMPUTATION AUSBILDUNG ENTSCHEIDUNG INDIKATION IT LITERATUR NOTARZT PUNKTION PATIENTEN ÜBERLEBEN ES LEITLINIEN NOTFALLMEDIZIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie