CareLit Fachartikel

Subsyndromales Delir – Erfahrungen aus der Psychiatrie – Erwartungen für die postoperative Versorgung

Brinkers, M.; Pfau, G.; Gerth, N.; Hachenberg, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 7/08 · S. 436 bis 441

Dokument
243694
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Brinkers, M.; Pfau, G.; Gerth, N.; Hachenberg, T.
Ausgabe
Heft 7/08 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
436 bis 441
Erschienen: 2014-08-19 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das Phänomen des Delirs ist seit über 100 Jahren bekannt. Die Anästhesiologie hat erkannt, dass eine frühzeitige Aufdeckung und damit Therapie eines Delirs zu einer deutlichen Verbesserung des postoperativen klinischen Zustandes von Patienten führen kann. Im folgenden Artikel soll es darum gehen, dass es sich lohnt, noch einen weiteren Schritt zu gehen, indem auch subsyndromaleDelire schon therapiert werden. Da in der Anästhesiologie dazu kaum Erfahrungen vorhanden sind, soll diese Behauptung anhand der Daten aus der Psychiatrie untermauert werden.

Schlagworte

IT INTENSIVMEDIZIN LITERATUR MANAGEMENT PSYCHIATRIE RISIKO SCREENING THERAPIE VERGLEICH ANÄSTHESIOLOGIE PATIENTEN MORTALITÄT DELIRIUM FAKULTÄT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie