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Invasive Notfalltechniken – Entlastung des Pleuraraumes

Hess, T.; Knacke, P.G.; Stuhr, M.; Reifferscheid, F.; Kerner, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 5 · S. 298 bis 306

Dokument
243719
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hess, T.; Knacke, P.G.; Stuhr, M.; Reifferscheid, F.; Kerner, T.
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
298 bis 306
Erschienen: 2014-05-26 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der Einsatz invasiver Techniken am Notfallort – z.B. die Koniotomie, die Thoraxdrainage, die intraossäre Punktion oder in seltenen Fällen die Notamputation – ist bei bestehender Indikation alternativlos und für jeden Notarzt gleichermaßen eine große Herausforderung. Personelle, zeitliche und örtliche Rahmenbedingungen sind häufig ungünstig. Selbst bei regelmäßiger Teilnahme am Notarztdienst bleiben Ultima-Ratio-Maßnahmen am Notfallort, insbesondere im Rahmen pädiatrischer Notfälle, eine Seltenheit. Neben der theoretischen Ausbildung sind praxisorientierte Kurskonzepte erforderlich, um eine hohe Qualität dieser M…

Schlagworte

LITERATUR NOTARZT PLEURA AUSBILDUNG INDIKATION IT PATIENT PUNKTION THORAXTRAUMA THORAXDRAINAGE PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie