CareLit Fachartikel

Der demenzkranke Patient – Was ist beim anästhesiologischen Management zu beachten?

Frietsch, T.; Schuler, M.; Adler, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 4 · S. 220 bis 229

Dokument
243729
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Frietsch, T.; Schuler, M.; Adler, G.
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
220 bis 229
Erschienen: 2014-05-02 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Aus der Alterung der Gesellschaft erklärt sich, dass Patienten mit demenziellen Erkrankungen dem Anästhesisten immer häufiger begegnen. Die Patienten und Angehörigen sind darüber besorgt, dass Anästhesie eine bestehende Demenz aggraviert oder eine postoperative Demenz (POD) hervorrufen kann. Von einigen üblichen volatilen Hypnotika und auch von Propofol ist im Tierversuch nachgewiesen worden, dass sie die Konzentration der mit einer Demenz verknüpften Proteine Tau und Beta-Amyloid im Liquor erhöhen. Die perioperativen Komplikationen kognitive Dysfunktion und Delir dieses speziellen Kollektivs treten vergleichswe…

Schlagworte

DEMENZ MANAGEMENT MONITORING ANGST DEPRESSION HYPNOTIKA INFORMATION IT RESISTENZ PATIENTEN ANÄSTHESISTEN ANÄSTHESIE PROPOFOL PROTEINE MENSCHEN PRÄMEDIKATION