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Hoffmeister, H.M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 3 · S. 174 bis 180

Dokument
243742
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hoffmeister, H.M.
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
174 bis 180
Erschienen: 2014-04-07 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zur Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern und anderen Indikationen sind neue Antikoagulanzien entwickelt und zugelassen worden. Anders als die bisher verfügbaren Vitamin-K-Antagonisten wirken die neuen Substanzen direkt auf die Gerinnung: Dabigatran als Thrombin-, Rivaroxaban und Apixaban als Faktor-Xa-Inhibitoren. Um die in den Studien gezeigten Vorteile aber auf Alltagsbedingungen übertragen zu können, müssen die Eigenarten der neuen Substanzen bezüglich Arzneimittelinteraktionen, Niereninsuffizienz und periinterventionellem Einsatz in der Praxis sorgfältige Berücksichtigung finden.

Schlagworte

LITERATUR LUNGENEMBOLIE NIERENINSUFFIZIENZ RISIKO THROMBOSEPROPHYLAXE VORHOFFLIMMERN DABIGATRAN RIVAROXABAN PRAXIS DEUTSCHLAND AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie