CareLit Fachartikel

Kasuistik – Die intraossäre Infusion als Alternative in der Sepsistherapie beim Erwachsenen

Lingner, M.; Niederer, O.; Majolk, J.; Krombholz, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2014 · Heft 2 · S. 100 bis 103

Dokument
243749
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lingner, M.; Niederer, O.; Majolk, J.; Krombholz, K.
Ausgabe
Heft 2 / 2014
Jahrgang 49
Seiten
100 bis 103
Erschienen: 2014-02-23 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der intraossäre Zugang erhält zunehmend Einzug in die Leitlinien der Fachgesellschaften als Zugangsweg, wenn ein periphervenöser Zugang nicht möglich ist. Hauptsächlich gilt dies beim erwachsenen Patienten in der Notfallmedizin im Rahmen der kardiopulmonalen Reanimation oder des Polytraumas. In der Kinder- und Jugendmedizin sowie der Neonatologie ist der intraossäre Zugang ein bewährtes Verfahren beim septischen Schock. Im vorliegenden Fall stellt sich ein 36-jähriger Patient mit Endokarditis und einhergehender Trikuspidalinsuffizienz III° bei bekanntem intravenösen Drogenabusus im septischen Schock vor. Primär…

Schlagworte

PATIENT INFUSION IT SCHOCK ALTERNATIVE NEONATOLOGIE OSTEOMYELITIS PUNKTION REANIMATION LEITLINIEN PATIENTEN NOTFALLMEDIZIN JUGENDMEDIZIN ENDOKARDITIS THERAPIE HUMERUSKOPF