CareLit Fachartikel

Kasuistik: Fulminante Lungenembolie bei Schwangerer in der 19. SSW – Behandlung mittels extrakorporalem Unterstützungssystem (ECLS)

Bruch, C.; Paraforos, A.; Kunitz, O. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2013 · Heft 11/12 · S. 682 bis 684

Dokument
243767
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bruch, C.; Paraforos, A.; Kunitz, O.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2013
Jahrgang 48
Seiten
682 bis 684
Erschienen: 2013-12-16 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

In der Schwangerschaft sind prothrombotische rheologische Veränderungen bekannt. Bei familiärer Disposition für thrombotische Ereignisse kombiniert mit einer Immobilisation für mehrere Tage ist die Gefahr einer Lungenembolie (LE) deutlich erhöht. Wir berichten über die fulminante Lungenembolie einer 31-jährigen Erstgravida, die trotz systemischer Fibrinolysehämodynamisch nicht stabilisiert und erst mittels extrakorporalem Unterstützungssystem (ECLS) und anschließender operativer Thrombektomie der Lungenarterien erfolgreich behandelt werden konnte.

Schlagworte

LUNGENEMBOLIE MANAGEMENT SCHOCK SCHWANGERSCHAFT LITERATUR PROGNOSE THERAPIE WHO THROMBEKTOMIE FIBRINOLYSE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie