CareLit Fachartikel

Hydroxyethylstärke: Stellungnahme der Präsidenten der DGAI und des BDA sowie der Präsidentin der DAAF

Werner, C.; Geldner, G.; Koch, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2013 · Heft 7/08 · S. 437 bis 437

Dokument
243800
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Werner, C.; Geldner, G.; Koch, T.
Ausgabe
Heft 7/08 / 2013
Jahrgang 48
Seiten
437 bis 437
Erschienen: 2013-08-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Seit Jahren existiert eine kontroverse Diskussion zum Stellenwert von Hydroxyethylstärke-Lösungen (HES-Lösungen) in der Intensivmedizin [1] [2]. Publikationen multizentrischer Studien der jüngeren Vergangenheit (VISEP, CRYSTMAS, 6S, CHEST) haben zu einer Konkretisierung der Bewertung dieser Medikamentengruppe geführt [3] [4] [5] [6]. So hat im März 2013 die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) auf Antrag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ein Risikobewertungsverfahren zur grundlegenden Überprüfung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses HES-haltiger Infusionslösungen eingeleitet [7]. Im Ra…

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN ARZNEIMITTEL MEDIZIN THERAPIE VERGLEICH WIRKUNG PUBLIKATIONEN PHARMAKOVIGILANZ GELATINE ANÄSTHESIOLOGIE MOLEKULARGEWICHT PATIENTEN BERLIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie