CareLit Fachartikel

Propofol up2date – Teil 2: Patientengruppen, unerwünschte Wirkungen und die Nachfolgesubstanz Fospropofol

Bushuven, S.; Heise, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2013 · Heft 7/08 · S. 444 bis 452

Dokument
243801
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bushuven, S.; Heise, D.
Ausgabe
Heft 7/08 / 2013
Jahrgang 48
Seiten
444 bis 452
Erschienen: 2013-08-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Propofol ist das am weitesten verbreitete Hypnotikum in der Anästhesiologie und Intensivmedizin und wird auch durch andere Disziplinen für die Sedierung im Rahmen diagnostischer und interventioneller Eingriffe eingesetzt. Trotz seiner Verbreitung sind den Anwendern nicht immer alle pharmakokinetischen und -dynamischen Eigenschaften, Nebenwirkungen und Kontraindikationen dieser facettenreichen Substanz präsent und bezüglich einiger Anwendungsbereiche bestehen Kontroversen und teilweise ungerechtfertigte Vorbehalte. Propofol ist ein hochpotentes Hypnotikum mit einer Vielzahl an (un)erwünschten Nebenwirkungen.

Schlagworte

ALTER INTENSIVMEDIZIN LITERATUR NEBENWIRKUNGEN SCHOCK USA PROPOFOL ANÄSTHESIOLOGIE KONTRAINDIKATIONEN PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie