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Perioperative Modifikation der psychiatrischen Dauermedikation – Wann sollte umgestellt oder pausiert werden?

Redel, A.; Hommers, L.G.; Kranke, P.; Schwemmer, U.; Prasser, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2013 · Heft 1 · S. 10 bis 17

Dokument
243864
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Redel, A.; Hommers, L.G.; Kranke, P.; Schwemmer, U.; Prasser, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 48
Seiten
10 bis 17
Erschienen: 2013-01-30 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein beträchtlicher Teil der Patienten, die sich dem Anästhesiologen im Rahmen der Prämedikationsvisite vorstellen, nimmt regelmäßig Medikamente ein. Neben Arzneistoffen für kardiovaskuläre, pulmonale und metabolische Erkrankungen handelt es sich vielfach auch um antidepressiv, seltener um antipsychotisch wirksame Substanzen. Einige dieser Substanzen interagieren mit Anästhetika. Daher wird der Anästhesiologe im Rahmen der Prämedikationsvisite nicht selten mit der Frage nach der perioperativen Modifikation der psychiatrischen Dauermedikation konfrontiert. Weil das abrupte Absetzen antidepressiv oder antipsychotis…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL ENTSCHEIDUNG HAND IT LITERATUR PATIENT AINS ANÄSTHESIOLOGEN WIEDERAUFTRETEN OPIPRAMOL ANÄSTHESIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie