CareLit Fachartikel

Erste Hilfe und Traumamanagement – Von todernster Spielerei zu evidenzbasierter Professionalität

Ellger, B.; Van Aken, H.K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 11/12 · S. 706 bis 707

Dokument
243878
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Ellger, B.; Van Aken, H.K.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
706 bis 707
Erschienen: 2012-12-12 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

In Deutschland werden pro Jahr ca. 35 000 Polytraumapatienten durch den Rettungsdienst versorgt, fast 15 % dieser Patienten versterben. Damit muss bei den unter 40-Jährigen das Polytrauma als Todesursache Nummer eins gelten. Die gesellschaftliche und menschliche Relevanz dieses Themas kann also nicht infrage gestellt werden. Selbstverständlich erwächst daher die Forderung, dass medizinische Versorgung der Patienten auf evidenzbasierten Füßen stehen muss. Das klingt trivial, aber sogar die Literatur propagiert oft tradierte Dogmen wie z. B. das Statement, dass die Wiederbelebung eines Traumapatienten bei Herz-Kre…

Schlagworte

RETTUNGSDIENST DEUTSCHLAND PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie