CareLit Fachartikel

Operative Therapie und Intensivmedizin bei Schwerbrandverletzten – Teil 1: die ersten 24 Stunden

Dembinski, R.; Kauczok, J.; Deisz, R.; Pallua, N.; Marx, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 9 · S. 542 bis 554

Dokument
243894
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Dembinski, R.; Kauczok, J.; Deisz, R.; Pallua, N.; Marx, G.
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
542 bis 554
Erschienen: 2012-09-11 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die intensivmedizinische Versorgung Schwerbrandverletzter muss sich an den unterschiedlichen Phasen der Verbrennungskrankheit orientieren. In diesem Sinne müssen operative und nicht operative Maßnahmen koordiniert werden. Die initiale Wundversorgung umfasst zunächst die topische Behandlung weniger schwer verbrannter Hautareale sowie das operative Debridement schwerverbrannter Regionen. Die ersten 24 Stunden der intensivmedizinischen Therapie sind v.a. der hämodynamischen Stabilisierung durch kalkulierten Ausgleich des Flüssigkeitsdefizits gewidmet. Neben der Kreislaufstabilisierung steht dabei das Ziel im Vorder…

Schlagworte

KRANKHEITSVERLAUF PHYSIOTHERAPIE PLASMA THERAPIE VERBRENNUNG ZIEL LÖSUNGEN VERBRENNUNGEN KÖRPEROBERFLÄCHE PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie