CareLit Fachartikel

Epiduralanästhesie / -analgesie: Noch viele Anstrengungen sind erforderlich, um schwere Schicksale zu vermeiden!

Van Aken, H.K.; Waurick, R. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 5 · S. 285 bis 285

Dokument
243919
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Van Aken, H.K.; Waurick, R.
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
285 bis 285
Erschienen: 2012-05-24 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ihre überlegene analgetische Effektivität hat die Epiduralanalgesie zum Goldstandard bei großen thorakalen und abdominellen Eingriffen werden lassen. Das Verfahren vermindert zudem die kardiale Morbidität und Mortalität, verbessert die postoperative Lungenfunktion, verkürzt die Beatmungsdauer, steigert die Darmmotilität, verbessert die Gewebeoxygenierung und vermindert die postoperative Insulinresistenz. Darüber hinaus gibt es vermehrt Hinweise, dass die Epiduralanalgesie die Inzidenz von Tumorrezidiven reduzieren kann [1] [2]. Den Vorteilen der Epiduralanalgesie stehen schwerwiegende neurologische Komplikatione…

Schlagworte

DIAGNOSTIK THERAPIE MITARBEITER NEUROCHIRURGIE GUTACHTEN RADIOLOGIE MORBIDITÄT INZIDENZ PATIENTEN ANÄSTHESISTEN ALGORITHMEN LAMINEKTOMIE BERLIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie