CareLit Fachartikel

Muskelrelaxanzien und neuromuskuläres Monitoring – Einführung für eine sichere klinische Anwendung

Döcker, D.; Walther, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 5 · S. 296 bis 306

Dokument
243920
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Döcker, D.; Walther, A.
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
296 bis 306
Erschienen: 2012-05-24 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der Einsatz von Muskelrelaxanzien erleichtert die endotracheale Intubation und verbessert die Operationsbedingungen. Ihre Anwendung sollte jedoch kontrolliert erfolgen, sonst drohen relevante Restblockaden zu Operationsende, die zu Patientendiskomfort bis hin zu schwerwiegenden Komplikationen führen können. Hierzu ist eine adäquate Überwachung mittels objektiven neuromuskulären Monitorings unabdingbar. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Grundlagen von Muskelrelaxanzien, ihre klinische Anwendung und die Überwachung ihrer Wirkung und ihres Abbaus.

Schlagworte

INTUBATION MONITORING BEURTEILUNG LITERATUR OPERATIONSVERFAHREN PATIENT WIRKUNG PRAXIS ERHOLUNG MORBIDITÄT AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie