CareLit Fachartikel

Nervenschäden bei Regionalanästhesie – Umgang mit in situ verbliebenen wirbelsäulennahen Katheterfragmenten

Frietsch, T.; Lieb, A.; Wulf, H.; Ruchholtz, S.; Thome, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 5 · S. 346 bis 351

Dokument
243926
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Frietsch, T.; Lieb, A.; Wulf, H.; Ruchholtz, S.; Thome, C.
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
346 bis 351
Erschienen: 2012-05-24 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Eine aufgrund ihres seltenen Auftretens in der Literatur wenig beschriebene Komplikation ist der Verbleib eines Katheterfragments im neuraxialen Raum. Aus den Antworten eines Fragebogens an Anästhesisten, Neurochirurgen, Orthopäden und Unfallchirurgen wurde versucht, eine Expertenmeinung als Handlungsanweisung zu generieren: Bei Kindern besteht eine sofortige Operationsindikation. Beim asymptomatischen Erwachsenen kann ohne Antibiotikaprophylaxe zugewartet werden. Bei Symptomatik sollte ein Dünnschicht-Computertomogramm oder eine Durchleuchtung erfolgen. Haupt-indikationen für eine Operation sind neurologische A…

Schlagworte

LITERATUR CHIRURGIE INFEKTION KOMPLIKATION LAGERUNG SYMPTOMATIK ORTHOPÄDEN ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE BAUCHLAGE NEUROCHIRURGEN PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie