CareLit Fachartikel

Hämodynamisches Monitoring – Neue Aspekte des minimalinvasiven Herzzeitvolumen-Monitorings

Hofer, C.K.; Schmid, U.; Zollinger, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 2 · S. 102 bis 109

Dokument
243950
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hofer, C.K.; Schmid, U.; Zollinger, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
102 bis 109
Erschienen: 2012-03-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Zahl von Geräten zur minimalinvasiven HZV-Erfassung steigt stetig, sodass es schwierig ist, die Übersicht zu behalten. In diesem Artikel werden die Prinzipien, Limitationen, sowie Validation der Geräte unter Berücksichtigung neuer Aspekte besprochen. Ein integrierter Ansatz zu deren Verwendung wird vorgestellt, da kein Gerät allen klinischen Anforderungen genügt. Das HZV sollte nur im klinischen Kontext mit weiteren hämodynamischen Parametern beurteilt werden. Kein Monitoringverfahren alleine, sondern nur in Kombination mit einem Therapie-Protokoll vermag das Patientenoutcome zu verbessern.

Schlagworte

IT MONITORING VALIDATION INFORMATION LITERATUR PATIENT THERAPIE ES HERZZEITVOLUMEN PULSWELLENANALYSE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie