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Dekompressionskraniektomie bei ischämischen Hirninfarkten – Die chirurgische Perspektive

Gautschi, O.P.; Cadosch, D.; Stienen, M.N.; Steiner, L.A.; Schaller, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 1 · S. 8 bis 13

Dokument
243954
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Gautschi, O.P.; Cadosch, D.; Stienen, M.N.; Steiner, L.A.; Schaller, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
8 bis 13
Erschienen: 2012-01-27 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ausgeprägte hemisphärische Hirninfarkte kommen bei 1–10% der Patienten mit supratentoriellen ischämischen Infarkten vor. Da die erhöhte Mortalität und Morbidität dabei hauptsächlich durch das entstehende Hirnödem verursacht werden, liegt das primäre Behandlungsziel in der Kontrolle des Hirnödems und des konsekutiv ansteigenden Hirndrucks. Wenn der Hirndruck mit konservativen Therapieoptionen nicht mehr kontrolliert werden kann, muss eine dekompressive Kraniektomie (DK) in Erwägung gezogen werden. Diese Übersichtsarbeit beschreibt aus der Perspektive des Chirurgen, welche Patienten mit supra- und infratentorielle…

Schlagworte

INDIKATION LITERATUR MANAGEMENT PATIENTEN MORTALITÄT MORBIDITÄT HIRNÖDEM ZIELE INZIDENZ AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie