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Der erhöhte intrakranielle Druck – Eine interdisziplinäre Herausforderung im OP und auf der Intensivstation

Weber-Carstens, S.; Francis, R.C.E.; Spies, C.D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 1 · S. 28 bis 29

Dokument
243958
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Weber-Carstens, S.; Francis, R.C.E.; Spies, C.D.
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2012-01-27 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zwei der häufigsten Ursachen erhöhten intrakraniellen Drucks sind das Schädelhirntrauma und ischämische Schlaganfälle, es gibt aber noch eine Vielzahl weiterer Ursachen. In Deutschland erleiden jedes Jahr 332 von 100 000 Einwohnern ein Schädelhirn-trauma. Das sind circa 248 000 Menschen. Der Großteil dieser Verletzungen ist leicht – dennoch sterben hierzulande jedes Jahr 2750 Menschen an einem Schädelhirntrauma. Insbesondere bis zum frühen Erwachsenenalter sind Schädelhirntraumata die häufigste Todesursache 1 2 3 4.

Schlagworte

ERWACHSENENALTER DIAGNOSTIK LITERATUR STERBEN THERAPIE SCHÄDELHIRNTRAUMA DEUTSCHLAND MENSCHEN TODESURSACHE LEITLINIEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie