CareLit Fachartikel

Der erhöhte intrakranielle Druck – Therapiestrategien und Outcomerelevanz bei unterschiedlichen neurologischen und neurochirurgischen Krankheitsbildern

Salih, F.; Rosenthal, C.; Wolf, S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2012 · Heft 1 · S. 50 bis 56

Dokument
243961
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Salih, F.; Rosenthal, C.; Wolf, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 47
Seiten
50 bis 56
Erschienen: 2012-01-27 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Therapie eines erhöhten intrakraniellen Druckes (intracranial pressure, ICP) bei unterschiedlichen Gehirnerkrankungen erfolgte lange analog den Leitlinien zum Schädel-Hirn-Trauma. Erste randomisierte Studien zeigen nun, dass in Zukunft je nach Erkrankung ein differenzierter Einsatz insbesondere von hyperosmolaren Substanzen, Hyperventilation, Hypothermie, Steroiden und der Dekompressionskraniektomie notwendig ist. Prinzipiell sollte die ICP-Therapie um die Aufrechterhaltung einer ausreichenden zerebralen Perfusion und Oxygenierung ergänzt werden.

Schlagworte

THERAPIE BLUTUNG HYDROZEPHALUS LITERATUR MENINGITIS STANDARD TUMOR VENTRIKELDRAINAGE LEITLINIEN PERFUSION HIRNINFARKT MANNITOL ES MORTALITÄT STEROIDE PATIENTEN