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Perioperative Prophylaxe und Therapie von Infektionen – Perioperative Antibiotikaprophylaxe

Tammer, I.; Geginat, G.; Schlüter, D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2011 · Heft 10 · S. 674 bis 682

Dokument
243979
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Tammer, I.; Geginat, G.; Schlüter, D.
Ausgabe
Heft 10 / 2011
Jahrgang 46
Seiten
674 bis 682
Erschienen: 2011-10-21 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die perioperative Antibiotikaprophylaxe (PAP) stellt eine wichtige, jedoch nicht die alleinige Maßnahme zur Prävention postoperativer Wundinfektionen dar. Ihre Wirksamkeit wurde in einer Vielzahl von Studien belegt und in nationalen und internationalen Leitlinien umgesetzt. Neben der Auswahl des Antibiotikums sind Art, Dauer und Zeitpunkt der Applikation wichtige Kriterien für den Erfolg der Prophylaxe. Der Artikel gibt einen Überblick über die zur PAP empfohlenen Antibiotika und deren Einfluss auf das normalerweise zu erwartende Erregerspektrum bei elektiven Eingriffen. Darüber hinaus werden die häufigsten Prob…

Schlagworte

ALTERNATIVE ANTIBIOTIKA PROPHYLAXE DIAGNOSTIK IMPLANTATION INTERNATIONAL MRSA NATIONAL RISIKO AINS ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE LEITLINIEN DEUTSCHLAND PATIENTEN CLINDAMYCIN CEPHALOSPORINE