CareLit Fachartikel

Wachkraniotomie in der Tumorneurochirurgie – Was macht der Anästhesist?

N.N. · AINS · 2011 · Heft 6 · S. 386 bis 391

Dokument
244005
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 46
Seiten
386 bis 391
Erschienen: 2023-03-31 11:51:50
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wachkraniotomien werden weltweit in zunehmendem Maße ausgeführt. Die Technik ermöglicht eine maximale Tumorentfernung mit minimalem Risiko auf funktionellen Schaden bei Hirntumoren, die sich in unmittelbarer Nähe zu funktionell relevanten Hirnarealen befinden. Diese maximale Resektion ist prognostisch günstig für den Patienten. Für den Anästhesisten birgt die Wachkraniotomie zahlreiche Herausforderungen, die sich vor allem durch das Fehlen der Vorteile einer Allgemeinanästhesie (gesicherter Atemweg, unterdrückte Reflexe) und die Risiken der Neurostimulation (Auslösen epileptischer Anfälle) erklär…

Schlagworte

TUMOR MANAGEMENT PATIENT TECHNIK MONITORING NEUROCHIRURGIE NEUROSTIMULATION RESEKTION RISIKO ANÄSTHESISTEN PATIENTEN ANÄSTHESIOLOGIE TUMOREN PATIENTENAUSWAHL KONTRAINDIKATIONEN BRILLEN