Der intraossäre Zugang in der präklinischen Notfallmedizin – Indikationen, Equipment und Durchführung
N.N. · AINS · 2011 · Heft 5 · S. 324 bis 328
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der periphervenöse Zugang bleibt aus vielen Gründen Mittel der ersten Wahl, um im Notfall Medikamente zu verabreichen. Die intraossäre Injektion stellt jedoch eine gute Alternative bei schwierigen Venenverhältnissen dar. Hierdurch lässt sich das therapiefreie Intervall, die „no flow time“ und die präklinische Rettungszeit maßgeblich minimieren. Die Handhabung ist einfach und schnell erlernbar, bezüglich der Pharmakotherapie müssen keine Besonderheiten beachtet werden. Die niedrige Durchflussrate kann durch veränderte Behandlungsstrategien meist kompensiert werden. Grundsätzlich existieren keine a…