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Lokale Infiltrationsanästhesie (LIA) für Hüft- und Kniegelenksendoprothesen – Eine kurze Übersicht über den aktuellen Stand

Morin, A.M.; Wulf, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2011 · Heft 2 · S. 84 bis 86

Dokument
244039
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Morin, A.M.; Wulf, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2011
Jahrgang 46
Seiten
84 bis 86
Erschienen: 2011-02-10 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die lokale Infiltrationsanästhesie (LIA) erfolgt intraoperativ durch den Chirurgen, der 150ml (300mg Ropivacain, 30mg Ketorolac und 0,5 mg Adrenalin) in Knochen, Knorpel, Bänder, Muskulatur, Subkutis injiziert. Ein strammer Verband und eine Eiskühlung für 4–6h verlängern die Analgesiedauer, ± 5h nach der Operation wird mobilisiert. Neben großen Anwendungsbeobachtungen existieren 11 randomisierte Studien in der Hüft- und Knieendoprothetik im Vergleich zur systemischen Analgesie, Epidural- oder peripheren Regionalanästhesie, allesamt mit positivem Ergebnis für die LIA. Zudem ist die LIA sicher, preisgünstig und er…

Schlagworte

VERGLEICH IT MANAGEMENT REHABILITATION WHO KETOROLAC SCHMERZTHERAPIE LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie