CareLit Fachartikel

Anästhesiezwischenfälle – Atemwegsmanagement und Schäden in der Anästhesie – „closed claims“ der Norddeutschen Schlichtungsstelle

Schaffartzik, W.; Hachenberg, T.; Neu, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2011 · Heft 1 · S. 32 bis 38

Dokument
244054
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schaffartzik, W.; Hachenberg, T.; Neu, J.
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 46
Seiten
32 bis 38
Erschienen: 2011-01-17 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Schäden im Zusammenhang mit dem Atemwegsmanagement stellen eine der häufigsten Komplikationen in der Anästhesie dar. Verletzungen der Trachea und des Ösophagus können u.U. eine operative Behandlung erforderlich machen. Als schwerste Schäden im Zusammenhang mit dem Atemwegsmanagement können ein hypoxischer Hirnschaden bzw. der Tod eines Patienten eintreten. Tracheale Verletzungen werden vor allem iatrogen im Zusammenhang mit der trachealen Intubation verursacht. Symptome wie Hautemphysem und Atemnot können auf eine Verletzung der Trachea hinweisen und müssen durch eine Thorax-CT und eine Endoskopie der Atemwege g…

Schlagworte

INTUBATION MANAGEMENT TRACHEA ALTERNATIVE ATEMNOT BEHANDLUNGSFEHLER ENDOSKOPIE HIRNSCHADEN NARKOSE ATEMWEGSMANAGEMENT ANÄSTHESIE TOD PATIENTEN BRONCHOSPASMUS AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie