CareLit Fachartikel

Gastrointestinale Motilitätsstörungen auf der Intensivstation – Ursachen, Konsequenzen und Therapie

Stefaniak, J.; Baron, D.M.; Metnitz, P.G.; Kramer, L. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 11/12 · S. 696 bis 706

Dokument
244059
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Stefaniak, J.; Baron, D.M.; Metnitz, P.G.; Kramer, L.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
696 bis 706
Erschienen: 2010-11-30 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Eine intakte Funktion des Gastrointestinaltrakts (GIT) ist für die Prognose von Intensivpatienten von wesentlicher Bedeutung. Störungen der gastrointestinalen Motilität, wie sie durch viele Medikamente, überschießende Flüssigkeitstherapie, Beatmung mit hohem PEEP oder durch chirurgische oder ischämische Darmwandläsionen im Rahmen von SIRS und Sepsis auftreten, können zu Problemen bei enteraler Ernährung, zu Defekten der gastrointestinalen Barrierefunktion und damit zur Verschlechterung der Gesamtprognose kritisch kranker Patienten beitragen. Neben rechtzeitiger Diagnose und individueller problemorientierter Ther…

Schlagworte

SEPSIS DARM THERAPIE BILDUNG HERSTELLUNG OPIATE PATIENT PROGNOSE RISIKO PATIENTEN ILEUS PALPATION PERKUSSION INTENSIVSTATIONEN KOLOSKOPIE ERNÄHRUNG