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Die ECMO in der ARDS-Therapie – Ein Update

Möller, T.; Vassiliou, T.; Rolfes, C.; Wulf, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 9 · S. 544 bis 550

Dokument
244077
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Möller, T.; Vassiliou, T.; Rolfes, C.; Wulf, H.
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
544 bis 550
Erschienen: 2010-09-13 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das „acute respiratory distress syndrome“ (ARDS) ist eine lebensbedrohliche Erkrankung mit einer hohen Mortalität, hauptsächlich bedingt durch Multiorganversagen. Eine invasive maschinelle Beatmung kann zur Verschlechterung des Multiorganversagens führen und muss auf jeden Fall vermieden werden. Angestrebt werden sollte ein Tidalvolumen von 6ml/kg KG. Dabei kann die Anwendung von lungenunterstützenden Verfahren wie ECMO oder iLA helfen, aggressive Respiratoreinstellungen zu vermeiden. The “Acute Respiratory Distress Syndrome” (ARDS) is a life threatening disease and is associated with a high mortality, mainly du…

Schlagworte

ARDS ENTWICKLUNG INDIKATION KRANKHEITSVERLAUF STUDIE TECHNIK TECHNOLOGIE PATIENTEN LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie