CareLit Fachartikel

Perioperative Gerinnungsdiagnostik – Medizinische und ökonomische Perspektiven

Heindl, B. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 5 · S. 292 bis 296

Dokument
244104
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Heindl, B.
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
292 bis 296
Erschienen: 2010-05-07 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zur präoperativen Abklärung eines erhöhten Blutungsrisikos sollte primär eine strukturierte Gerinnungsanamnese erfolgen, die nur bei Auffälligkeiten durch eine laborchemische Gerinnungsanalyse ergänzt werden muss. Diese sollte dann einen Thrombozytenfunktionstest beinhalten, da Störungen der primären Hämostase sehr häufig sind. Bei akuten, erworbenen perioperativen Koagulopathien empfehlen sich wiederholte Gerinnungsanalysen zur differenzierten Diagnostik und zielgerichteten Therapiesteuerung. Point-of-Care-Verfahren wie die Thrombelastografie bieten den Vorteil, schnelle und umfassende Informationen in dieser S…

Schlagworte

ARBEITSGRUPPE DIAGNOSTIK PATIENT REANIMATION SCREENING TEST HÄMOSTASE LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie