CareLit Fachartikel

Zahnschäden in der Anästhesiologie – Risikogruppen und Haftungsfragen

Schaffartzik, W.; Herzog, M.; Wohlers, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 4 · S. 274 bis 277

Dokument
244121
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schaffartzik, W.; Herzog, M.; Wohlers, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
274 bis 277
Erschienen: 2010-04-12 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zahnschäden stellen eine der häufigsten Komplikationen in der Anästhesiologie dar [1] und können zu einer funktionellen, ästhetischen, finanziellen und emotionalen Beeinträchtigung des Patienten führen. Die Inzidenz von Zahnschäden reicht von 1:6000 bis 1:1000. Es kommt vor allem zu einer Schädigung der oberen Schneidezähne. Herausnehmbarer Zahnersatz sollte vor der Einleitung der Narkose entfernt werden. Zur Vorbeugung von Schäden kann ein Zahnschutz benutzt werden. Allerdings kann durch ihn die tracheale Intubation wegen der Behinderung der Sicht auf die Epiglottis und Stimmritze erschwert werden. Ist ein Zahn…

Schlagworte

INTUBATION PATIENT BEHINDERUNG IT NARKOSE PROGNOSE PROPHYLAXE THERAPIE ANÄSTHESIOLOGIE PATIENTEN INZIDENZ ZAHNERSATZ EPIGLOTTIS ANÄSTHESIE AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie