CareLit Fachartikel

Spinalanästhesie – Typische Komplikationen und wie man sie vermeiden kann

Volk, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 3 · S. 188 bis 195

Dokument
244129
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Volk, T.
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
188 bis 195
Erschienen: 2010-03-15 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Spinalanästhesie ist ein sicheres Verfahren. Das Wissen um Komplikationen kann möglicherweise dazu beitragen, Risiken zu minimieren, ihr Auftreten schneller zu erkennen und eine adäquate Therapie rechtzeitig einzuleiten. Schmerzen bei der Einführung in den Spinalraum sollten als Warnzeichen für eine mögliche traumatische Schädigung des Myelons gewertet werden. Der unter einer Spinalanästhesie zu erwartenden Hypotension sollte rechtzeitig mit der Gabe von vasoaktiven Substanzen begegnet werden. Rechtzeitig erkannte Kreislaufstillstände sind in der Regel gut beherrschbar. Postpunktionelle Kopfschmerzen sollten…

Schlagworte

THERAPIE RISIKO BELASTUNG INJEKTION KOMPLIKATION SICHERHEIT WISSEN CAUDA-EQUINA-SYNDROM PATIENTEN KOPFSCHMERZ INZIDENZ LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie