CareLit Fachartikel

Was wir nicht messen, detektieren wir meist auch nicht

Lütz, A.; Heymann, A.; Radtke, F.M.; Spies, C.D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2010 · Heft 2 · S. 106 bis 111

Dokument
244136
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lütz, A.; Heymann, A.; Radtke, F.M.; Spies, C.D.
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 45
Seiten
106 bis 111
Erschienen: 2010-02-12 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das postoperative Delir stellt sowohl im Aufwachraum als auch auf der Intensivstation die häufigste psychiatrische Erkrankung dar. Insbesondere bei beatmeten Patienten sind Prävalenzraten von über 80% beschrieben. Patienten die während ihrer Behandlung im Krankenhaus an einem Delir erkranken, haben ein 3-fach erhöhtes Risiko, in den folgenden 6 Monaten zu versterben. Ohne validierte Untersuchungsmethoden wird das Delir in den meisten Fällen nicht erkannt. Die Detektion eines Delirs ist in diesem Falle jedoch unabdingbare Voraussetzung für die frühzeitige adäquate medizinische Behandlung des Patienten. Der folgen…

Schlagworte

AUFWACHRAUM ENTWICKLUNG KRANKENHAUS PATIENT TEST PATIENTEN DELIRIUM ES INTENSIVSTATIONEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie