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Leser fragen – Experten antworten – Remifentanil zur geburtshilflichen Analgesie: eine echte Alternative zum Epiduralkatheter?

Kranke, P.; Schelling, P.; Frambach, T.; Wirbelauer, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2009 · Heft 10 · S. 660 bis 663

Dokument
244160
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Kranke, P.; Schelling, P.; Frambach, T.; Wirbelauer, J.
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Jahrgang 44
Seiten
660 bis 663
Erschienen: 2009-10-15 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die gegenwärtig verfügbaren zugelassenen Methoden zur geburtshilflichen Analgesie, wenn eine Epiduralanalgesie nicht möglich bzw. gewünscht wird, sind gerade in Hinblick auf ihre Effektivität und unter Berücksichtigung der Begleitwirkungen limitiert. Bis zum ersten berichteten Einsatz von Remifentanil im Rahmen der geburtshilflichen Analgesie gegen Ende der 90er Jahre, hat sich ein beträchtlicher Erfahrungsschatz in der zugelassenen Anwendung von Remifentanil im Rahmen der Analgosedierung und Anästhesieführung angesammelt. Der schnelle und kalkulierbare Wirkeintritt, sowie die aufgrund des Abbaus durch Esterasen…

Schlagworte

IT LABOR ALTERNATIVE BETREUUNG GEBURTSHILFE PATIENT PERSONAL REMIFENTANIL ANALGESIE ANALGOSEDIERUNG ESTERASEN ZULASSUNG AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie