CareLit Fachartikel

Ist neuromuskuläre Überwachung bei kurzwirkenden Muskelrelaxanzien noch erforderlich?

N.N. · AINS · 2009 · Heft 5 · S. 348 bis 356

Dokument
244197
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2009
Jahrgang 44
Seiten
348 bis 356
Erschienen: 2023-03-31 11:54:57
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Muskelrelaxanzien ermöglichen eine rasche und atraumatische endotracheale Intubation und verbessern die Operationsbedingungen. Andererseits sind neuromuskuläre Restblockaden nach Allgemeinanästhesien eine wesentliche Komplikation, von der ca. 30 % aller relaxierten Patienten bei Eintreffen im Aufwachraum noch betroffen sind. Sie erhöhen zumindest dann, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden, das Risiko für Muskelschwäche und Hypoventilation sowie für Schluckstörungen und Aspiration. So können Restblockaden ursächlich für postoperative Atemwegserkrankungen, im schlimmsten Fall Pne…

Schlagworte

MONITORING AUFWACHRAUM INTUBATION RISIKO IT PATIENT THERAPIE WIRKUNG PATIENTEN MUSKELSCHWÄCHE HYPOVENTILATION SCHLUCKSTÖRUNGEN ANÄSTHESISTEN AINS