CareLit Fachartikel

Lungenversagen – Eine multimodale ARDS–Therapie braucht evidenzbasierte Studien mit klaren Einschlusskriterien

Deja, M.; Hommel, M.; Goldmann, A.; Pille, C.; von Dossow, V.; Lojewski, C.; Spies, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 11/12 · S. 756 bis 757

Dokument
244238
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Deja, M.; Hommel, M.; Goldmann, A.; Pille, C.; von Dossow, V.; Lojewski, C.; Spies, C.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
756 bis 757
Erschienen: 2008-11-18 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das ARDS mag selten vorkommen, doch seine Therapie ist von besonderem Gewicht. Sowohl die Verweildauer als auch die hohe Sterblichkeit der Patienten mit schwerem ARDS erfordern einen hohen medizinischen Einsatz. Dabei besteht das Problem, den Schweregrad der Erkrankung nur unzureichend beschreiben zu können. Zudem genügt die aktuelle Datenlage noch nicht, um evidenzbasiert ein umfassendes, multimodales Behandlungskonzept aufstellen zu können. Das Topthema dieser AINS gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und über neue Perspektiven in der ARDS–Behandlung.

Schlagworte

NATIONAL ARDS SEPSIS STANDARD THERAPIE VERWEILDAUER AINS PATIENTEN GOLD AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie