CareLit Fachartikel

Inhaliertes Stickstoffmonoxid zur Behandlung refraktärer Hypoxämie bei ARDS–Patienten

Busch, T.; Bercker, S.; Laudi, S.; Donaubauer, B.; Petersen, B.; Kaisers, U. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 11/12 · S. 778 bis 884

Dokument
244241
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Busch, T.; Bercker, S.; Laudi, S.; Donaubauer, B.; Petersen, B.; Kaisers, U.
Ausgabe
Heft 11/12 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
778 bis 884
Erschienen: 2008-11-18 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Das schwere akute Lungenversagen (acute respiratory distress syndrome, ARDS) ist durch eine Fehlverteilung des pulmonalen Blutflusses in nicht ventilierte, atelektatische Lungenareale charakterisiert, welche ihrerseits die Ursache für einen ausgeprägten intrapulmonalen Rechts–links–Shunt mit der Konsequenz einer arteriellen Hypoxämie bildet. Eine therapeutische Intervention zur selektiven Beeinflussung des pulmonalen Blutflusses, mit der sowohl der Gasaustausch verbessert als auch der pulmonalarterielle Druck gesenkt werden kann, steht mit der Anwendung von inhaliertem Stickstoffmonoxid (iNO) zur Verfügung. Obwo…

Schlagworte

ARDS NOTFALLBEHANDLUNG PATIENT DRUCK STICKSTOFFMONOXID ÜBERLEBENSRATE VASODILATATION PATIENTEN HÄMODYNAMIK LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie