CareLit Fachartikel

Neurointensivmedizin: Wie können sekundäre Hirnschäden verhindert werden?

Stubbe, H.; Van Aken, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 10 · S. 680 bis 681

Dokument
244248
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Stubbe, H.; Van Aken, H.
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
680 bis 681
Erschienen: 2008-10-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Auch die beste Intensivmedizin kann eine primäre traumatische, ischämische oder hämorrhagische Hirnschädigung nicht rückgängig machen. Dennoch beschränkt sich die intensivmedizinische Behandlung betroffener Patienten nicht auf eine rein symptomatische Therapie. Dies ist darin begründet, dass der Zelluntergang im ZNS selten mit der Primärschädigung abgeschlossen ist. Im Gegenteil: Die sekundäre – also die im Verlauf der Behandlung auftretende – Hirnschädigung ist mitunter schwerwiegender als der ursprüngliche Insult.

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN PATIENTEN LITERATUR MANNITOL INSULIN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie