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Indikation und Durchführung der dekompressiven Kraniektomie

Greiner, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 10 · S. 682 bis 691

Dokument
244249
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Greiner, C.
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
682 bis 691
Erschienen: 2008-10-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die dekompressive Kraniektomie ist nach aktueller Datenlage weder beim raumfordernden Hirninfarkt noch nach einem schweren Schädelhirntrauma ein Routineeingriff. Als ultima ratio, nach Versagen aller konservativen Maßnahmen, muss sie aber erwogen werden. Die Indikation sollte interdisziplinär im gegenseitigen Dialog und unter Einbeziehung von Vorerkrankungen, Prognose und Patientenalter getroffen werden. Bei Kindern ist die Indikation zur Dekompression früher zu stellen. High intracranial pressure (ICP) is the most frequent cause of death and disability after severe traumatic brain injury and malignant cerebral…

Schlagworte

INDIKATION CONTROLLING PROGNOSE THERAPIE HIRNINFARKT SCHÄDELHIRNTRAUMA DEKOMPRESSION HIRNÖDEM KRANIOTOMIE MORTALITÄT PATIENTEN LITERATUR AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie