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Konservative Therapie bei Hirnödem – welche Wege führen nach Rom?

Scherer, R. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 10 · S. 692 bis 702

Dokument
244250
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Scherer, R.
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
692 bis 702
Erschienen: 2008-10-28 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Bei Patienten mit Hirnödem muss die Pathophysiologie der unterschiedlichen Formen des Hirnödems berücksichtigt werden, um die auch heute noch eingeschränkten Behandlungsmöglichkeiten unverzüglich, sinnvoll und konsequent einsetzen zu können. Man unterscheidet 2 Arten von Hirnödemen, das zytotoxische und das vasogene Hirnödem, die in unterschiedlicher Ausprägung nebeneinander bei einem Patienten auftreten können. Oberkörper–Hochlagerung, Hyperventilation, osmotisch aktive Substanzen oder eine gezielte Senkung des Hirnstoffwechsels durch Sedierung oder Hypothermie sollten unter Überwachung von ICP und Blutdruck er…

Schlagworte

MONITORING BLUTDRUCK BLUTUNG PATHOPHYSIOLOGIE PATIENT PATIENTEN HIRNÖDEM HYPOTHERMIE AQUAPORINE MANNITOL HYPERVENTILATION NATUR SUBARACHNOIDALBLUTUNG ISCHÄMIE VASOKONSTRIKTION LÖSUNGEN