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Therapie ohne Prognoseverbesserung?

Hein, O.V.; Spies, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 4 · S. 284 bis 285

Dokument
244294
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hein, O.V.; Spies, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
284 bis 285
Erschienen: 2008-04-14 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein akutes Nierenversagen bedeutet für die Patienten eineVerlängerung des intensivstationären Aufenthalts und eine Verschlechterung der Prognose - vor allem im Zusammenhang mit anderen Organversagen. Unabhängige Risikofaktoren, die ein akutes Nierenversagen bedingen, können prä-, intra- und postoperativ auftreten. Die Identifikation der Risikopatienten während des gesamten Krankenhausaufenthaltes ist wichtig, um prophylaktische und frühe therapeutische Maßnahmen zu ergreifen. Ein Erfolg der Therapien konnte bisher allerdings im Kurzzeit- und Langzeitüberleben nicht nachgewiesen werden.

Schlagworte

INFORMATION INTERNATIONAL PROGNOSE PATIENTEN AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie