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Thrombolyse während Reanimation – Aktuelle Datenlage und Empfehlungen

Spöhr, F.; Böttiger, B.W. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 226 bis 231

Dokument
244307
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Spöhr, F.; Böttiger, B.W.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 43
Seiten
226 bis 231
Erschienen: 2008-03-18 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Patienten, die einen Kreislaufstillstand erleiden, haben noch immer eine sehr ungünstige Prognose. Alle Versuche, das Langzeitergebnis dieser Patienten durch eine medikamentöse Therapie zu verbessern, sind bisher gescheitert. Etwa 50–70 % aller Kreislaufstillstände entstehen auf dem Boden eines akuten Myokardinfarkts (AMI) oder einer massiven Lungenembolie (LE). Da die Thrombolyse eine effektive und kausale Therapie für Patienten mit AMI oder PE ist, erscheint eine Kombination der kardiopulmonalen Reanimation (CPR) und Thrombolyse aus theoretischen Erwägungen sinnvoll. Tierexperimentell wurde nachgewiesen, dass…

Schlagworte

THERAPIE REANIMATION LUNGENEMBOLIE STUDIE IT PATIENT STANDARD WIRKUNG PATIENTEN BODEN MIKROZIRKULATION AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie