CareLit Fachartikel

Perioperative Flüssigkeitstherapie bei Früh- und Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern

Strauß, J.M.; Sümpelmann, R. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2007 · Heft 9 · S. 634 bis 641

Dokument
244355
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Strauß, J.M.; Sümpelmann, R.
Ausgabe
Heft 9 / 2007
Jahrgang 42
Seiten
634 bis 641
Erschienen: 2007-09-04 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ziele der perioperativen Flüssigkeitstherapie sind der Ausgleich von präoperativ bestehenden Defiziten, die kontinuierliche Infusion eines körpergewichtsbezogenen Erhaltungsbedarfes sowie die Korrektur intraoperativer Verluste von Wasser, Eektrolyten und Blutbestandteilen. Früh- und Neugeborenen sowie Kindern mit einem Risiko zur Hypoglykämie sollte zusätzlich Glucose zugeführt werden, um die Glucosekonzentrationen und den Stoffwechsel zu stabilisieren. Vollelektrolytlösungen mit 1 % Glukose sind ausreichend. Bei einem größeren Volumenbedarf kann der Kreislauf durch zusätzliche Infusion von dann glucosefreier Vo…

Schlagworte

INFUSION ALTER INFUSIONSTHERAPIE MONITORING RISIKO TRANSFUSION TRINKEN WASSER ZIELE FLÜSSIGKEITSTHERAPIE HYPOGLYKÄMIE GLUCOSE STOFFWECHSEL KOLLOIDE HYPONATRIÄMIE NATRIUM