CareLit Fachartikel

Hypotonieprophylaxe und -therapie bei Regionalanästhesien zur Sectio caesarea

Erler, I.; Gogarten, W. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2007 · Heft 3 · S. 208 bis 213

Dokument
244396
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Erler, I.; Gogarten, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 42
Seiten
208 bis 213
Erschienen: 2007-03-16 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Regionalanästhesieverfahren zur Sectio werden durch die einsetzende Sympathikusblockade häufig von einer Hypotonie begleitet. Da Hypotonien zu einer Abnahme der uteroplazentaren Perfusion mit einer kindlichen Minderperfusion und Azidose führen können, wurden in der Vergangenheit viele Anstrengungen unternommen, einen Blutdruckabfall zu vermeiden. Zu den wirksamen Maßnahmen der Prävention gehören das Vermeiden eines aortokavalen Kompressionssyndroms, eine Kompressionsbehandlung der unteren Extremität sowie die prophylaktische Gabe von Volumen, wobei sich kolloidale Lösungen im Vergleich mit kristalloiden Lösungen…

Schlagworte

HYPOTONIE ABFALL GEBURTSHILFE PUNKTION SCHWANGERSCHAFT TECHNIK TIERVERSUCH VERGLEICH PERFUSION AZIDOSE LÖSUNGEN LOKALANÄSTHETIKA PHENYLEPHRIN EPHEDRIN STICKSTOFFMONOXID KOLLOIDE