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Epiduralanästhesie: Schritt für Schritt zum Erfolg

Standl, T.; Gottschalk, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2007 · Heft 2 · S. 90 bis 99

Dokument
244398
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Standl, T.; Gottschalk, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2007
Jahrgang 42
Seiten
90 bis 99
Erschienen: 2007-02-16 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Neben der geburtshilflichen Schmerztherapie spielt die Epiduralanästhesie in der perioperativen Patientenversorgung eine zunehmend wichtige Rolle. Insbesondere die thorakale Epiduralanalgesie (TEA) ist systemischen Verfahren hinsichtlich der Effektivität der postoperativen Analgesie überlegen. Die TEA ermöglicht Patienten mit erhöhtem Risiko und nach ausgedehnten Operationen ein verbessertes Outcome. Voraussetzung für den komplikationsfreien Einsatz der patientenkontrollierten Epiduralanalgesie ist ein Akutschmerzdienst. Als wesentlicher Bestandteil eines multimodalen Therapiekonzepts, z.B. in der Fast-track-Chi…

Schlagworte

MANAGEMENT RISIKO ALTER DOSIERUNG GEBURTSHILFE INFUSION KOMPLIKATION NEBENWIRKUNGEN OPIOIDE SCHMERZTHERAPIE ANALGESIE PATIENTEN HÖHE KÖRPERGRÖSSE ROLLE SICHERHEIT