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Anästhesie assoziierte Rhabdomyolyse - Diagnose, Therapie und Prävention des Skelettmuskelzerfalls

N.N. · AINS · 2006 · Heft 7/8 · S. 454 bis 461

Dokument
244441
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 7/8 / 2006
Jahrgang 41
Seiten
454 bis 461
Erschienen: 2023-03-31 11:58:50
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Rhabdomyolyse handelt es sich um ein klinisches Symptom unterschiedlichster Pathogenese mit Untergang somatischer Muskelzellen und Freisetzung von intrazellulären toxischen Metaboliten in die Blutstrombahn. Das Bild reicht dabei von milden rekurrenten bis hin zu potentiell tödlichen Verlaufsformen. Ätiologisch lässt sich das Auslösen einer Rhabdomyolyse in traumatische und nichttraumatische Ursachen unterteilen. Aus anästhesiologischer Sicht spielen vor allem traumatische, lagerungs-, drogenund medikamentösbedingte Entitäten, sowie die Maligne Hyperthermie und das Propofol-Infusions-Syndr…

Schlagworte

INFUSION PATIENT ASSISTENZARZT IT PATHOGENESE SPIELEN RHABDOMYOLYSE MUSKELZELLEN ANÄSTHESIOLOGIE AINS