CareLit Fachartikel

Phantomschmerz - Diagnostik und Therapie - Erinnerungen an nicht mehr vorhandene Körperteile beeinflussen

N.N. · AINS · 2006 · Heft 6 · S. 378 bis 387

Dokument
244453
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2006
Jahrgang 41
Seiten
378 bis 387
Erschienen: 2023-03-31 11:59:02
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die meisten Patienten entwickeln nach Amputationen das Gefühl eines Phantomgliedes, den Eindruck, als wäre die amputierte Extremität noch vorhanden. 60 bis 70 % entwickeln Phantomschmerzen. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über Häufigkeit und die Symptomatik des „Postamputationssyndroms”. Pathomechanismen, einschließlich peripherer, spinaler und zentraler Prozesse werden beschreiben. Die Therapie von Phantomschmerzen kann sehr schwierig sein, sie beinhaltet medikamentöse, psychotherapeutische und physiotherapeutische Verfahren, ergänzt durch den Ansatz der Prävention mittels regionalan…

Schlagworte

AMPUTATION IT SYMPTOMATIK THERAPIE WHO PATIENTEN ARBEIT AINS