Nicht-invasive Bestimmung des Herzzeitvolumens durch einen transkutanen CW Doppler in der Luftrettung
N.N. · AINS · 2005 · Heft 12 · S. 750 bis 755
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Die Bestimmung des Herzzeitvolumens (HZV) erlaubt sowohl die unmittelbare Beurteilung der Kreislaufverhältnisse als auch die optimierte Volumenund/oder Katecholamintherapie insbesondere bei kritisch kranken, hämodynamisch instabilen Patienten. Gegenwärtig erfolgt die invasive HZV-Bestimmung krankenhausbzw. intensivstationsgebunden über einen Swan-Ganz-Katheter bzw. über arterielle Systeme (z. B. PiCCO-System). Präklinisch existiert derzeit keine Möglichkeit der Bestimmung des Herzminutenvolumens im Rettungsdienst. Wir untersuchten den Einsatz eines nicht-invasiven Ultraschallgeräts (…