CareLit Fachartikel

Anästhesiologisches Stand-by - anästhesiologisches Stiefkind?

N.N. · AINS · 2005 · Heft 6 · S. 327 bis 328

Dokument
244569
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 40
Seiten
327 bis 328
Erschienen: 2023-03-31 12:05:15
ISSN
1439-1074

Zusammenfassung

Obwohl kürzlich eine stringente Definition des „anästhesiologischen Stand-by” vorgeschlagen wurde, nach der das Stand-by auf die Überwachung der Vitalfunktionen beschränkt und von der „anästhesiologischen Betreuung” im Fall weitergehender Interventionen abzugrenzen ist [1], hat sich im fachlichen Sprachgebrauch ein erweitertes Verständnis dieser spezifischen anästhesiologischen Aufgabe gehalten. In Anlehnung an den korrespondierenden Begriff aus dem angloamerikanischen Sprachraum „monitored anaesthesia care” verstehen viele daher unter der im Deutschen etablierten Bezeichnung „Stand-by” eine umfassende periopera…

Schlagworte

BETREUUNG ENTSCHEIDUNG AUGENHEILKUNDE BEOBACHTUNG INTUBATION PATIENT STUDIE USA AINS VERSTÄNDNIS ANÄSTHESISTEN DEUTSCHLAND PATIENTENKOMFORT